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Sie sind jung, sexy, dynamisch und machen ganz was Neues und und und… So weit, so Standard, ein üblicher Werbetext für eine Band, die tourt und Platten veröffentlicht. Aber wir haben es hier mit Querbeat zu tun, da ist ‚Standard‘ so ziemlich das Letzte, was einem einfallen sollte. „Das Q“, wie die treuen Fans die Brasspop-Band tauften, ist ein fettes Statement. Niveau, Finesse, Punk und Intelligenz haben selten so viel Spaß gemacht. Dreizehn laute nette Leute, die wissen, was sie tun, und die zum Tanz bitten. Das Leben gibt heut einen aus!
Es ist schon bizarr, da etabliert diese umtriebige Kapelle, die sich seit der Schule kennt, nahezu unbemerkt Trompeten, Posaunen, Tuba und Saxophone im lupenreinen Pop und setzt bis dahin ungehörte Akzente. Gekonnt vermählt sich Elektronisches mit Handgemachtem, nur ist es nicht mehr nur frech, sondern mittlerweile fresh. Querbeat hat quasi nebenher einen ganz eigenen Sound geschaffen. Millionen Klicks für ihre innovativen Musikvideos, über 130.000 Fans auf Facebook und Instagram sind mehr als nur Feedback für dieses Jahr 18! Jahre Brass und Bambule. Achja, dann schreiben sie ja noch richtig gute Songs. Alle Hits werden hier aus tausend Kehlen gesungen: Akustische Hochzeiten von Brass und Zeitgeist. „Laberländ“, “Romeo” und „Guten Morgen Barbarossaplatz“, authentische Songs – hip und kompromisslos. Diese Tracks sind der Soundtrack tausender Tanzverrückter.
Dem ersten Studioalbum „Fettes Q“ schicken die Bühnen-Rebellen direkt die Live DVD aus dem (dreimal ausverkauften) Kölner Palladium hinterher. Beweismaterial für 12.000 Menschen in Rausch und Euphorie. Legendäre Nächte mit Gastauftritten aus Berlin von Frank Dellé (Seeed), von „Mr. Disko Partizani“ Shantel und Soulstyler Flo Mega. Crowdsurfen auf Flamingos, endlose Konfettimeere und die Tatsache, dass die halbe Band bevorzugt im Publikum ihren Punk abzieht? Längst alles Stadtgespräch.
Lauter. Hyper. Weiter: Diese Band lebt mit Herzblut für die Live-Momente. Die aktuelle “Randale & Hurra” Tour ist das logische Ergebnis einer eingeschworenen Gang, die aus Bock zum Beat ihr letztes Hemd geben würde. Wer noch Zweifel an der Übertriebenheit hat: Eine „World-Tour“ durch die Heimatstadt hat noch keiner gemacht. Fünf Termine hintereinander, eine Woche durch die Dorfmetropole am Rhein. Von Szeneclub (Gebäude 9) bis Konzerthalle (Palladium) ist alles dabei. Niemals schläft man so ganz in Köln. Dass die Termine der Band oft in Rekordzeit ausverkauft sind, Randnotiz. Diese Band steht niemals still. Festivals werden Lebensinhalt. Auf dem Summerjam vom Opener zum Headliner in 12 Monaten, Juicy Beats, MS Dockville, Parookaville, Lollapalooza, Reeperbahnfestival und die renommierten Leverkusener Jazztage. Mehr Quer geht nicht. Und jetzt? Neustart mit Updates. Das Album “Randale & Hurra” gibts seit dem 12.Oktober beim Dealer und Streamer. Ab in die Charts damit? Check. Ist ein Top 10- Album geworden. In der ersten Woche auf Platz 7 in den offiziellen deutschen Album-Charts eingestiegen. Alles auf neu.

 

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